Über die Gründe der natürlichen Mumifizierung des Leichnams gibt es zahlreiche Überlieferungen. So zum Beispiel, es sei Gerbsäure, doppelt-chlorsaures Quecksilber, verschiedenste Gifte, der Luftzug (daher der Ausdruck "luftg´sechlter Pfarrer), radioaktive Strahlung oder sogar ein Wunder.

Ebenso ist im Volksmund überliefert, er sei an Epilepsie gestorben und so ein Helfer in dieser Krankheit. Seine Unverwestheit wäre ein Fingerzeig Gottes.

Doch auch eine wissenschaftlichte Untersuchung die seit dem Jahr 2000 durchgeführt wird, hat noch keine wissenschaftliche Erklärung für die natürliche Mumifierzung des Geistlichen erbracht.Somit ist auch für Herrn Dr. Bernhard Mayer, der auch mit der Untersuchung der Gletscherleiche "Ötzi" betraut war, dass Rätsel um unsere Mumie aus St. Thomas am Blasenstein noch nicht geklärt.

 

Hier stand einst die zweite Burg von St. Thomas am Blasenstein. Dies wurde durch Funde an der Abfallstelle der Burg entdeckt. Eine mittelalterliche Burg, spannend und Interessant - möchten Sie näheres dazu erfahren?

Dann lauschen Sie einer unserer Führerinen und melden Sie sich zu einer Führung an. Nähere Informationen dazu unter der Rubrik Führungen.

Pechölsteine

Pechölbrennen: Auf den flachen, geneigten Steinen wurden meist über Blattrippenmustern (vgl. Lebensbaum) Meiler aus harzreichem Holz errichtet. Das benötigte Kienholz ("Keaholz") wurde schon beim Holzarbeiten ausgeklaubt und im Idealfall zwei Jahre lang in der Sonne getrocknet. Man nahm die Kiengallen (harzreiche Auswüchse von kranken Föhren), das Harz von Blitzschlagstellen, Kernstücke von Wurzelstücken und sonstiges zerkleinertes, harzreiches Föhrenholz und schichtete es pyramidenförmig auf. Die unteren Holzstücke wurden zusammengebunden, dass sie stehen blieben, den Abschluss bildeten Späne. Der Meiler wurde mit Rasenstücken umkleidet, mit Erde und Schmiedzunder abgedichtet und bei Sonnenhöchststand am Höheren Ende angezündet. (Bei größeren Meilern wurden mittels Rundhölzern, die man wieder entfernte, Luftkanäle geschaffen.) Das Feuer wurde je nach der Größe des Meilers mit einen halben Tag bis zwei Tage und Nächte genährt. Nach längerem verzögertem Brennen rann infolge des Hitzestaus das goldgelbe Öl, danach die Schmiere aus.

Verwendung des gewonnenen Öles: Das zuerst gewonnene Öl war das sog. Heilsam, das mancherorts nur verschenkt, nicht verkauft werden durfte, um seine Heilkraft zu behalten. Oft wurde es mit Butter und Honig zu einer Salbe verarbeitet. Das weiter gewonnene Öl wurde mit Fett aus Schweinsdärmen vermengt und als Wagenschmiere verwendet. Meist wurde während des Heuens gebrannt und das kostbare Öl (oft mehr als 30 Liter) in selbst gemachte "Schaffeln" aufgefangen und sorgfältig aufbewahrt, dass es nicht verschmutzte. Es war noch Anfang dieses Jahrhunderts das Allheilmittel für Mensch und Tier, etwa bei wunden Beinen und Abszessen (sog. Hunsbeulen), in der Tiermedizin bei Hufverletzungen, Maul- und Klauenseuche, eitrigen Nabelgeschwüren bei Kälbern etc.. Den Kühen wurde es mit Brot gefüttert, dass sie mehr Milch gaben; den Ochsen wurde der Bauch, wo der Haarwuchs geringer ist und wo sie schwitzten, damit eingestrichen, dass sich keine Fliegen ansetzten. Die Schuhsohlen wurden damit geölt, dass sich nicht so schnell abrieben, und der Kienruß diente als Farbe. Kienprodukte wurden aber – neben den Hausgebrauch – auch gegen Waren und Dienstleistungen getauscht oder an Händler verkauft. (In dieser Gegend z. B. nach Grein zum Geyrhofer). Auch das sog. Teerband galt als ein bewährtes Hausmittel. Man erhitzte Fichtenpech in einem Tongefäß und rührte u. a. tropfenweise Vorlauf ein. Die Masse wurde auf ein Tuch gestrichen, dem man einen Streifen geklopfte (also undurchlässige) Leinwand unterlegte. Die Bandage blieb, bis sie abgetrocknet war, auf der Wunde.
Das Pech wurde schon in der Antike arzneilich und technisch verarbeitet. Die in der Ilias als "peuke" erwähnte Schwarzkiefer lieferte Harze und Terpentin. Hippokrates empfahl, um das Vereitern frischer Wunden zu verhindern, einen wässrigen Pechauszug. Caelus Aurelianus führte im 1. Jhdt. nach Christus das Pechpflaster ein. Griechen und Römer stellten aus dem Holz Fackeln (Kienspäne) her, und das Pech der Aleppokiefer diente zum Weinkonservieren. Später wurde die Kiefer als Schiffsbauholz geschätzt. Die Pechnasen auf alten Burgmauern erinnern an die kriegerische Verwendung. Brunnenwasser wurde bei Belagerungen mittels Pechzusatz ungenießbar gemacht. Im Dreißigjährigen Krieg gab es die mit Pech versetzten Stinkbomben. Im 16. Jhdt. wurde die Kiefer noch der "wildt Hartzbaum" oder das "Kynholz" genannt (auch Kien oder Kiene). Später erst wurden besonders harzige Teile der Kiefer als Kienholz bezeichnet.

Pechölsteine in unserem Gemeindegebiet: Richtung Rechberg wären in der Nähe des Dechtlgruber- bzw. Waldbot-Gutes zwei Pechölsteine, einer mit übermanngroßem, geripptem Blatt und einer mit zwei handtellergroßen Blättern (eins quadratisch, eins rund), deren Rillen in eine gemeinsame Abflussrille zusammenlaufen, zu besichtigen.

Ein weiterer der aus einer Schale umfunktioniert wurde, mit eingestemmten Lochabfluss, findet sich am Weg nach Mönchdorf beim Fürsteneder-Gut. Der schöne Stein beim Brenner-Gut liegt schon auf Pierbacher Gemeindegebiet. In den besonders hohen Block mit natürlicher Wanne beim Steinrucker-Binder neben der Kohlstatt, in der Nähe der Stelle, wo die Gemeindegrenze von St. Thomas, Rechberg und Pierbach zusammenstoßen, sind nur einige Rinnen eingestemmt. Der Abfluss ist 10 cm breit und 20 cm tief. Unter dem Pirl-Gut, im Wald am alten Weg zum Brandstätter-Gut, findet sich ein weiterer schöner Stein mit dreizehnrippigem Blatt, der beim Auffinden noch mit Feldklaubsteinen, größtenteils Karlsbader Zwillingen, gefüllt war, die eine starke Humusschicht verdeckte.

 

Schalen und Opfersteine finden sich in der Gegend oft in unmittelbarer Nähe alter Rodungshöfe, die vermutlich schon uralte Vorläufer hatten, etwa beim Franzlsteiner-, Großberger-, Magenbausch-, Neuhauser-, Obersallmannsdorfer- und Tremetsberger-Gut.  Beim Franzlsteiner lautet ein Flurname "beim Opferstein". Der Felsblock, auf den sich der Name bezieht, trägt eine Doppelschale und eine einzelne – unweit davon ein weiterer eine wannenförmige Ausbuchtung. Wieder einer bildet einen großen Unterstand, bei einem anderen führt eine Durchschlupfspalte in eine höhlenartige Erweiterung; etliche Türme sind nur mit Hilfe der Äste nahestehender Bäume zu erklettern, etliche mit Wachholderstauden gekrönt.

Diese Schalen werden allgemein in natürlich entstandene und künstlich gefertigte gegliedert: natürlich entstanden durch chemische Auswitterung, tropfendes Wasser, Wassermühlen etc. und künstlich ausgeriebene, ausgestemmte oder gebrannte. Ob eine Entwicklung von der einen zur anderen stattgefunden hat, ob gewisse Völker sich einer bestimmten Art bedienten – oder ob es überhaupt eine entscheidende Rolle spielte und wie lange sie benützt wurden, ist nicht nachgewiesen. Sicher aber wird eine natürliche vorhandene (die eventuell noch ergänzt wurde) als göttliches Zeichen gegolten haben, sich hier anzusiedeln oder Sommerquartier für Jagdzüge zu nehmen. Sehr wahrscheinlich sind bestimmte Stellen immer wieder aufgesucht worden. Die oft auffallend phallische Form gewisser Steine war offensichtlich als eine besondere göttliche Offenbarung verstanden worden: hier sollte der Mensch seine Wünsche vortragen und Opfer darbringen. Es war wohl ein Tauschgeschäft. Immer dürfte die Fruchtbarkeit eine entscheidende Rolle gespielt haben. Oft findet sich neben der Schale eine Spalte, die – wie an einigen Beispielen festgestellt werden konnte – mit einem Steinbrocken "befruchtet" wurden, sowie ein Unterstand für den Opferwächter. Im Idealfall wäre noch eine sog. Baumsensation, etwa ein "Hexenbesen", ein oben zugewachsener Baumstrunk etc. – Erscheinungen, die von besonders starker Erdstrahlung herrühren dürften – zu beobachten. An den heute fast immer idyllisch gelegenen Stätten finden sich oft Kinderspielplätze.

Nach Anweisungen einer Reihe von Konzilen und Synoden vom 5. bis 7. Jh. waren die Opfersteine zu zerstören oder einzugraben. Wo sie weiter bestanden, wurden sie nach christlichen Legenden umgedeutet.


Einsiedlersteine im Gemeindegebiet:

Besonders schöne Einsiedlersteine sind in der Himmelreith, am Renold- und Kienastberg, beim Untersteiner-Gut sowie im Mühlgraben erhalten. Andere sind in letzter Zeit Feldsanierungen, Güterwegen etc. zum Opfer gefallen.

Der große Schalensitz auf dem Phallusstein (wohl der schönste des gesamten Mühlviertels) in der Himmelreith ist nur mit einer Leiter zu erreichen; die Schale am Renoldberg ("Geburtsstein", Fruchtbarkeitskult?), die größte des Mühlviertels – die höher gelegene große Schale und eine kleinere darunter überschneiden sich – ist besonders gut ausgeformt. In der Nähe befindet sich noch der sogenannte Zweisiedlerstein mit 2 Schalen sitzen nebeneinander.

Am Kienastberg hat ein schmaler Felsrücken 2 verbundene Schalen und einen Sitz. Die beiden Einsiedlermauern (eine nur mit Leiter ersteigbar) beim Untersteiner- Gut haben je einen Schalensitz. Der Schalenstein im Mühlgraben zeigt der Fantasie die Eindrücke von Kopf, Gesäß und ausgebreiteten Armen eines am Rücken liegenden Menschen.

Des weiteren gibt es am Kienastberg und am Hausberg über dem Kleindienst-Gut Wackel- und Kugelsteine, die nur kein besonderes Ereignis aus ihrer Anonymität gerissen hat. Auf ersterem Berg ließen sich die Felskammern der sogenannten Häuslmauer leicht zu richtigen Zimmern ergänzen. (Es wurden bis in die 20er Jahre dieses Jahrhunderts, wie etwa am Plenkenberg, tatsächlich solche armseligen Behausungen errichtet. Die Felswinkel, mit Bruchsteinen ergänzt und notdürftig überdacht, dienten Auszüglern, sog. Einsiedlern etc. als Unterkunft).

Genaue Wegbeschreibungen siehe Wanderwege oder Tel.:(07265) 5474.


Unterirdischer Gang

Am Floriani-Altarbild in der Pfarrkirche ist auch der Entlüftungsschacht des alten Schlossbrunnen zu sehen, zu dem vom alten Pfarrhof her ein unterirdischer Gang führte, der heute zum größten Teil verschüttet ist.       Bei Kanalbauten im Oktober 1999 war unter anderem der Einstieg zu einem Teilstück (sehr sorgfältig rundbogig in den Flinsch geschlagen, ca. 80 cm breit und 1,10 m hoch, am Boden eine Rinne, an einer Seitenwand eine andersfärbige rechteckige Verschluss-stelle [?]) für kurze Zeit freigelegt. Dieser war 8,50 m tief in Richtung des vermuteten Brunnen zu begehen. Gleich darauf wurde vor der Hausecke des Gasthauses Richtung Gemeindeamt ein vom beschriebenen Gang abzwei-gender „Fluchtweg“ angeschnitten.

 

 

Burgruine Saxenegg

Die Ruine Saxenegg, die allerdings schon stark verfallen ist, liegt auf einer Kuppe zwischen dem Käfermühl- und Rechbergerbach. Die Burg ist 1297 erstmals erwähnt und weist zahlreiche Besitzer auf. Unter anderem Joachim Enzmillner und seine Tochter Eva Magdalena. Als letzter Nutznießer der Güter, wurde 1782 das Linzer Domkapitel erfasst.

Eine Sage, die in ähnlicher Fassung auch von der Insel Wörth erzählt wird, erinnert an die einstige Pracht der Burg: An jedem Karfreitag soll um Mitternacht beim Eingang der Ruine ein kleiner schwarzer Hund mit glühenden Augen erscheinen. Er sitzt dort auf einer Schatz-truhe und trägt den Schlüssel zu dieser in seinem Maul. Wer es wagt, ihm den Schlüssel zu entreißen, dem gehört der Schatz. Aber noch niemand hatte den Mut.

 

In den Höhlen der Zigeunermauern soll sich früher des öfteren fahrendes Volk aufgehalten haben.

Als fahrendes Volk galten im 17. und 18. Jahrhundert Menschen aus sozialen Unterschichten und Randgruppen: Zigeuner, Juden, verarmte Handwerker und Kaufleute, Taglöhner usw. Ohne Bürgerrechte lebten sie von Gelegenheitsarbeiten und betteln, kleinen Diebstählen und wildern. Von der Diskriminierung zur Krimi-nalisierung war es oft nur ein kleiner Schritt.

Jene, die sich gänzlich von den gesellschaftlichen Normen lossagten und das Räuberhandwerk betrieben, sind heute legendäre Figuren.

Einer davon war Hans Jörg Grasel, der vor allem im benachbarten Waldviertel und im unteren Mühlviertel raubte und plünderte, angeblich aber auch Arme beschenkte. Er soll sich gelegentlich auch in der Nähe der Zigeunermauern aufgehalten haben. Bis zu sechzig (!) Mann zählte seine Bande, unter ihnen Gestalten wie der „Lochpracker“, der „Mistkratzerl“, der „Stutzpratzerl“ und der „Bretling-fresser“.

Erst als auf Grasels Kopf 4000 Gulden Belohnung ausgesetzt wurden, ging er den Gesetzeshütern ins Netz. Am 31.01.1818 wurde er mit zwei Mittätern in Wien vor den Augen einer gaffenden Menschenmenge hingerichtet. Seine letzten Worte sind legendär: „Jessas, so vül Leut!“

 

Die Symbole am Bildnis könnte man so deuten:

Der Hahn: als Mahner zur Wachsamkeit

Der Kelch: Odilie labte einst einen verschmachtenden Bettler mit einem erfrischenden Trunk  

 

Buch und Augen: Einerseits als Hinweis auf die frühere Blindheit der Heiligen, Buch und Augen gelten auch als Symbole der Weisheit.    

Äbtissinenstab: Odilie war Äbtissin des von ihr gegründeten und nach  ihr benannten Klosters am Odilienberg im Elsaß.

Da für die "Steinerne Stiege" keine bestimmte mündliche Überlieferung besteht, was bei der üblichen Gedächtnistreue in dem Gebiet auf ein besonders hohes Alter schließen läßt, könnte man u. a. erwägen, dass sich hier ein altes Holzkirchlein befand.

Die Sage bezöge sich dann vielleicht auf einen geplanten Neubau entweder an der alten windgeschützten Stelle, bei erwähnter weithin sichtbaren Steinplatte oder etwa beim sog. Altarstein nahe des Lindner-Gutes.

Womöglich handelt es sich also bei der "Steinernen Stiege" um den Aufgang zum ersten Holzkirchlein in unmittelbarer Nähe des Wirtschaftshofes der Rodungsleute, für den etwa der Untermarthallerhof in Frage käme. (Es wird auch eine Wegabkürzung für Wallfahrer erwogen, die mit Stufen versehen wurde. Nach einem unglaubwürdigen Bericht hätte sie ein Schafhirte aus Langeweile eingemeißelt).

 

Vogeltenne

Diese bis vor kurzem föhrenbestandene flache Kuppe in der nähe der Grabner Alm diente im Mittelalter zum Vogelfang, für den vor allem mit klebrigen Spindeln besetzte „Leimbäume“ und „Grichtl“ (Vogelfallen) verwendet wurden.

Diese Tennen waren oft von Teichen (Reiherjagd) umgeben und besaßen eine gefasste Quelle. Waren sie groß genug wurden sie auch für die Falkenjagd genützt; der Platz musste dann eben und der Boden fest gestampft sein, dass der zu Pferd sitzende Jäger bei seinen Aktionen nicht behindert war.

Die Beize (Jagd) wurde meist im Frühling und Herbst an regen- und sturmfreien Tagen in den frühen Morgenstunden (ohne Sonnenschein) abgehalten.

Neben oder unter der Vogeltenne befand sich im allgemeinen ein von Graben und Wall umgebenes, zweistöckiges Wohngebäude als Sitz des Falkners, das neben den Gehegen für die Jagdfalken meist auch Räumlichkeiten für Jagdgesellschaften einschloss. Lag die Vogeltenne in unmittelbarer Näher einer Burg – wie bei und der Fall – wurde kein eigenes Hochhaus errichtet.

 

Spaltsteine - Durchkriechsteine

Der Waldhang vor der Grabner-Alm birgt etliche Stein–Sehenswürdigkeiten, u. a. drei Durchkriechsteine (Spaltsteine), jeder länger und bequemer zu begehen als die berühmte „Bucklwehluck`n“.

Ein Felsunterstand wird „Rehkammer“ genannt. Am Gipfelblock der Alm befindet sich das Grabner Kreuz (Religiöses Kleindenkmal).

Zimmer im Strudengau

Ankunft:
<April 2014>
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Nächte Zimmer Kinder?
Personen Kinder*
Zimmer 1
Zimmer 2
Zimmer 3
* Alter der Kinder, zB 4,6