Die Ruine Saxenegg, die allerdings schon stark verfallen ist, liegt auf einer Kuppe zwischen dem Käfermühl- und Rechbergerbach. Die Burg ist 1297 erstmals erwähnt und weist zahlreiche Besitzer auf. Unter anderem Joachim Enzmillner und seine Tochter Eva Magdalena. Als letzter Nutznießer der Güter, wurde 1782 das Linzer Domkapitel erfasst.

Eine Sage, die in ähnlicher Fassung auch von der Insel Wörth erzählt wird, erinnert an die einstige Pracht der Burg: An jedem Karfreitag soll um Mitternacht beim Eingang der Ruine ein kleiner schwarzer Hund mit glühenden Augen erscheinen. Er sitzt dort auf einer Schatz-truhe und trägt den Schlüssel zu dieser in seinem Maul. Wer es wagt, ihm den Schlüssel zu entreißen, dem gehört der Schatz. Aber noch niemand hatte den Mut.

Burgruine Saxenegg

Preis: kostenlos

ACHTUNG: Nur bei Schneefreien Tagen ist ein Zugang möglich.

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